Veranstaltungen aus 2009: Klicken Sie auf die Orte in der Karte:

 

Einleitung / Auftaktveranstaltung in Mainz

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Ideengeber / Impressum

 

 

Unser Flyer mit allen Veranstaltungen als PDF:

 

 
Besondere Hinweise

Der Arbeitskreis „Regionalparkideen“ verfolgt seit 2004 die Idee einer „Römerroute“ in einem zukünftigen Regionalpark.
Der 1. RÖMERTAG 2008 bündelt die vielfältigen Aktivitäten vieler Privatpersonen, Initiativen, dem Kreis der Kulturbotschafter, örtlichen und städtischen Museen und Geschichtsvereine der Region entlang dieser Römerroute.

An alle, die eigenverantwortlich zum Gelingen des Römertages beitragen, ein herzliches Dankeschön.

 

Römertag 2008
www.roemerroute-rheinhessen.de

Virtuelle Römerroute
www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/region/kulturdenkmaeler/
relikte-der-roemerzeit-in-rheinhessen

Sonderausstellung zur Landesgartenschau – Museum am Strom -
vom 18. April bis 19. Oktober 2008
www.landesgartenschau-bingen.de

Kultur- und Weinbotschafter/innen
www.kultur-und-weinbotschafter.de

Weingut mit einer Ausstellung römischer Funde:
Weingut Historic aus Dexheim
www.weingut-historic.de

Projekt Regionalpark Rheinhessen
www.pg-rheinhessen-nahe.de

 

Der Regionalpark Rheinhessen soll die Lebens- und Freiraumqualität aufwerten und das regionale Profil schärfen.

 

Er soll die Landschaft für die Menschen öffnen,

  • Zugänge zur Landschaft und Wege in der Landschaft gestalten
  • Die Erlebnis- und Aufenthaltsqualität in der Landschaft verbessern (Beispiel: Rheinufergestaltung Heidenfahrt)
  • Kulturlandschaft erlebbar machen (Motto: der Landschaft einen Sinn – den Sinnen eine Landschaft)
  • Erlebnisräume schaffen (Beispiele: Regionalparkroute Höhenwanderweg; Via Vinea; Römerroute)

Der Regionalpark ist ein eigenständiger Erlebnisraum in der Kulturlandschaft. Die Planung des Regionalparks ist langfristig angelegt. Der Regionalpark ist ein interkommunales Projekt. Die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe ist Koordinator und Mediator.
Die Mitarbeit an diesem umfangreichen und langfristigen Projekt geht
über die öffentlichen Institutionen hinaus. Wirtschaft, private Institutionen, Bürger, Vereine und Initiativen sind aufgerufen, mitzuwirken.

Das Interesse am Regionalpark soll durch alles geweckt werden, was
geeignet ist, ihn bekannt zu machen: durch Veranstaltungen, durch Verbreitung von Informationen, durch Beteiligung der Hochschulen u.v.m.